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Gelenktherapie nach Dorn

Das menschliche Knochengerüst besteht aus vielen einzelnen Knochen und dazugehörigen Gelenken, dieses System ist im Idealfall in einer symmetrischen und statisch-dynamisch ausgeglichenen Anordnung. Durch extreme oder einseitige Belastung (langes Sitzen) kann diese Ordnung gestört werden, es entstehen Beinlängendifferenzen oder Wirbelverschiebungen.

Oft verschwinden diese Störungen durch entsprechende unbewußt ausgeführte Gegenbewegungen wieder von alleine, dauern sie jedoch länger an oder verfestigen sie sich, können die Folgen recht vielfältig sein. Unterschiedliche Beinlängen können zu Beschwerden in Fuß, Knie und Hüfte führen, ein verdrehtes Becken oder ein verrutschter Lendenwirbel kann eine Ischiasreizung oder gar einen Bandscheibenvorfall auslösen.

Mit der Dornmethode wird im Gegensatz zur Chiropraktik mit einer sanften aber kraftvollen Art der verdrehte Wirbel wieder an seinen Platz zurückgeschoben. Die Muskeln werden dabei in Bewegung gebracht, daß sie nicht merken, wie der Wirbel verschoben wird. Ein Wiederherausrutschen nach kurzer Zeit kommt selten vor.
Bei Menschen, die nicht adequat behandelt wurden, werden die Schmerzzustände oft chronisch und die Patienten werden mit dem Satz:" Das sei Abnutzung und man müsse damit leben" entlassen. Dies ist grundsätzlich falsch, denn das Prinzip des Lebens ist es, daß der Körper jederzeit in der Lage ist zu regenerieren und sich auf neue Lebenssituationen und Belastungen anzupassen.

Jede Gelenkblockade verursacht Symptome im Gebiet des Gelenkes (Wirbels), durch komplizierte Verbindungen über das Nervensystem hat jeder Wirbel eine Beziehung zu verschiedenen Organabschnitten, Hautarealen, Blutgefäßen und zur Muskulatur im jeweiligen Körperabschnitt. Aus diesem Grund kann nun eine chronische Gelenkfehlstellung zu den verrücktesten und verschiedensten Beschwerden führen.

Bei Störung bestimmter Halswirbel kann es z.B. zu Tinnitus (Ohrgeräusche), Schwindel, Kopfschmerzen, Kieferproblemen oder Gefühlsstörungen in den Händen führen. Lendenwirbelblockaden lösen in manchen Fällen Störungen im Bereich Blase/ Geschlechtsorgane, sowie Durchblutungs- und Gefühlsstörungen in den unteren Extremitäten aus.

In einer Sitzung wird eine Gesamtkorrektur der Wirbelsäule vorgenommen, danach sollte der Patient viel spazieren und größere Anstrengung für 2-3 Tage vermeiden.


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